Dr. Hans Lang hat im Sommer 1955 zum ersten mal hypnotisiert. Vielleicht war es auch schon ein Jahr vorher. Es war auf einem Bauernhof in Tirol. Hans war acht oder neun Jahre alt und die Hypnotisanden waren vier Hühner.

Seitdem ist Hans von den vielen Möglichkeiten der Hypnose(n) fasziniert.

Er hat danach – bis auf eine Unterbrechung vom vierzehnten bis zum siebzehnten Lebensjahr, als einige Eltern in der Nachbarschaft ihren Töchtern den Umgang mit ihm verboten hatten - immer wieder hypnotisiert.

Daneben war er:

Gepäckarbeiter bei der Deutschen Bundesbahn, Medizin- Psychologie- Poetikstudent, Assistenzarzt, Facharzt für Anästhesiologie, Praktischer Arzt, Psychotherapeut, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalytiker und NLP-Master.

Über all diese Zeiten hat Hans die Hypnose(n) immer wieder in seine Arbeit einbezogen.

Seit 1992 hat er in vielen Kursen, Seminaren und Workshops seine Kenntnisse weiter gegeben. Hans hat die Ärztliche Praxis im Sommer 2008 beendet. Auslöser war eine der größeren Bürokratiewellen. Dahinter standen jahrelange innere Auseinandersetzungen mit dem Selbstverständnis als „Therapeut“. Hans kann sich nicht mehr mit der Position des „allwissenden Therapeuten“ gegenüber dem „kranken“ Patienten identifizieren.

Er sieht „das Symptom“ als eine geistige Leistung, als durchaus sinnvollen Versuch, das Leben zu verbessern, der oft erfolgreich und damit unbemerkt läuft, manchmal mit Misserfolg einhergeht und damit häufig vorschnell in der „Pathologischen Schublade“ endet.

Er sieht sich als Coach, Hypnotiseur und Handaufleger, der gemeinsam mit seinen Klienten -auf Augenhöhe- nach Verbesserung und Zufriedenheit sucht. Bei Hypnovita zeigt Hans in den Ausbildungen u.a. die Grundlagen der Hypnose(n), die Anatomie sozusagen, auf welche alles andere aufgebaut werden kann.