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Früh übt sich, ...

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    Ängste überwinden, Ziele erreichen - und das Schritt für Schritt: Julian beim Motivations-Scherbenlauf.
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    Julian Berger demonstriert den praktischen Einsatz von Hypnose bei seiner Abschlussprüfung.
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    Blitzhypnose im Sitzen: Abschlussprüfung bei der Hypnovita Hypnoseausbildung.
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    Julian mit seinen Mitstreitern der HypnoPractitioner Hypnoseausbildung in München.
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    Geschafft! Nach einem knappen Jahr intensiven Lernens und Praxis erhält Julian sein Abschlusszertifikat.
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    Abschlussfeier! Julian und Verena Berger.
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    Noch einmal feierlich: Zertifikatsübergabe nach erfolgreich absolviertem Kurs und bestandener Abschlussprüfung.

Früh übt sich, wer ein Meister werden will. Heißt es so schön, und klingt theoretisch auch ganz gut. Was aber, wenn es um ein Werkzeug wie Hypnose geht? Wie alt oder jung muss man sein, um verantwortungsvoll und ergebnisorientiert damit arbeiten zu können? Dieser Frage musste sich das Team von Hypnovita stellen, als sich der damals 16-jährige Julian Berger für unsere Ausbildung angemeldet hatte. Das Ergebnis? Hat uns mehr als angenehm überrascht.

Von der Schule - in den Kurs.

Immer wieder werden wir nach dem Durchschnittsalter unserer Kursteilnehmer gefragt. Und immer wieder müssen wir eine Antwort schuldig bleiben: Zu unterschiedlich sind die Konstellationen, die sich in den unterschiedlichen Kursen ergeben. So haben wir üblicherweise mit der Aussage "Von der Studentin bis zum Rentner" nichts falsch gemacht. Eine Aussage, die wir mittlerweile revidieren mussten.

Julian Berger war erst 16 Jahre alt, als er unseren HypnoPractitioner-Kurs besuchte. Sein Beruf? Schüler. Wie er auf die Ausbildung kam? Seine Mutter Verena - die war damals schon NLP-MasterPractitioner und Inhaberin eines erfolgreichen Instituts für Ernährungsberatung in Kempten (http://www.fit-schlank-aktiv.de). Da passt Hypnotherapie natürlich perfekt dazu, und warum nicht gleich den Kurs gemeinsam mit dem Sohn besuchen? Schließlich bietet der HypnoPractitioner auch reichlich Zeit und Platz für die doch so wichtige Selbsterfahrung, und rein theoretisch macht es doch durchaus Sinn, möglichst früh mit der eigenen Gedankenhygiene zu beginnen. Wer früh lernt, den eigenen Gefühlshaushalt gekonnt zu managen, kann auf lange Sicht hin doch nur punkten. Ganz gleich, ob man mit dem neu erworbenen Instrumentarium dann auch praktisch arbeiten möchte oder die Erfahrung erst einmal nur für sich selbst verbucht. 

Also eigentlich eine perfekte Ausgangssituation. Wäre da nicht immer noch die ungelöste Altersfrage: Kann man mit 16 Jahren schon verantwortungsvoll mit einem Werkzeug wie Hypnose umgehen? Wie reagieren die restlichen Kursteilnehmer auf einen solch jungen Übungspartner? Fragen, die sich lösen lassen - allerdings wohl kaum über Pauschalannahmen, die immer nur eine nicht so wirklich hilfreiche Generalisierung der Gesamtsituation zulassen. Ganz klar: Solche Fragen können, dürfen und müssen am Einzelfall entschieden werden.

Bei Julian hatten wir ein verdammt gutes Gefühl, dass er nicht nur ziemlich gut in der Kurs reinpassen könnte - sondern auch, dass er eine ziemliche Bereicherung für Mitteilnehmer wie Dozenten gleichermaßen darstellen wird. Und: Unser Gefühl hat uns nicht getäuscht! Wir wurden mit einem motivierten, interessierten und enorm verantwortungsbewussten Kursabsolventen belohnt, von dem man in Zukunft sicherlich noch das Eine oder Andere hören wird.

Aus dem Kurs - in die Praxis.

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Im Kurs selbst brillierte Julian durch wirklich gekonnte Hypnoseinterventionen: Man hörte eine erstaunlich elegante Wortwahl bei den Suggestionen, und eine sehr flexible Herangehensweise an die weiteren Formate und Interventionen, die im Kurs enthalten sind. Das geht nicht ohne Spaß und Freude an der Sache. Genauso wenig, wie es ohne ein ernsthaftes Interesse und die ebenfalls benötigte Selbstdisziplin sowie Verantwortung klappen würde. Da waren nicht nur Dozenten und Mit-Teilnehmer begeistert, sondern schon bald auch die Klienten und Klientinnen der Ernährungsberatungs-Praxis seiner Mutter im Allgäu - die schon sehr bald anfragten, ob sie nicht die eine oder andere Hypnosesitzung bei Julian absolvieren können. Sie konnten! Und haben perfekt maßgeschneiderte Sitzungen bei einem der wohl jüngsten, professionellen Coaches in Deutschland genießen dürfen.

Mittlerweile zeigt der inzwischen schon volljährig gewordene Julian Berger die Macht der Hypnose nun auch im Rahmen von öffentlichen Vorträgen und Demonstrationen. Wie vorletztes Wochenende bei der Eröffnung eines neuen Autohauses im Allgäu: Gruppenhypnose und Aufklärung standen im Vordergrund, und auch die Lokalpresse hat gerne über das Event berichtet (leider - wie üblich - ziemlich reißerisch, aber: Immerhin). 

Ganz großes Kino - und wir sind nicht ganz ohne Stolz, dass Julian seinen Abschluss bei Hypnovita gemacht hat. 18 Jahre alt, schon zwei Jahre praktische Erfahrung, professionell bei der Sache mit Herz und Verstand - tja, wir sind gespannt, was wir von Julian noch so alles hören werden ...

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