hypnose news blogDer Hypnose-News-Blog

Tipps und Tricks zur Hypnose, Informationen zu unseren Ausbildungen, Neues aus unserer Akademie: Herzlich willkommen zum Hypnose-News-Blog!

Hier lesen Sie Aktuelles aus der Welt der Hypnose, frisch aus der Feder des Hypnovita-Redaktionsteams. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen. Falls sich bei der Lektüre Fragen entwickeln, können Sie selbstverständlich jederzeit gerne einen unserer Experten kontaktieren. Nutzen Sie hierzu einfach unser Kontaktformular.

Dankeschön, dass du mein Leben gerettet hast!

dankeherzHeute - am 14. Juni 2015 - findet wieder der Welt-Blutspende-Tag statt. Diesmal unter dem Motto: "Dankeschön, dass du mein Leben gerettet hast!" Damit möchte die Schirmherrin des Tages (die Weltgesundheitsorganisation WHO) ein Dankeschön all den Blutspendern aussprechen, die über die Jahre hinweg zahlreichen Menschen durch ihre Spende das Leben gerettet haben. Eine schöne Geste - und vielleicht auch eine Erinnerung daran, selbst  ab und an was Gutes zu tun. Nicht jeder will Blut spenden, aber wie wäre es zum Beispiel mal mit einem Lächeln? Selbst kleine Gesten können Großes bewirken, wenn sie von Herzen kommen.

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Herzlichen Glückwunsch an die Kollegen aus dem HypnoPractitioner MUC24!

hypnoseausbildung abschluss muc24Zwar liegt der große Abschluss-Tag der HypnoPractitioner MUC24 Hypnoseausbildung schon einige Wochen zurück (und war mit dem 22.2. sogar ein richtiges Schnapps-Datum), allerdings ist es für Glückwünsche bekanntlich nie zu spät.

Glückwünsche dafür, dass sich die Teilnehmer ...

  • zwanzig Tage Zeit genommen haben, um die Hypnose wirklich vernünftig und gründlich zu lernen - zehn Wochenenden, an denen sie freiwillig auf ihre Freizeit & Familien verzichtet haben und statt dessen an ihren Kompetenzen und Fähigkeiten gefeilt haben

  • wirklich intensiv mit der Materie der Hypnotherapie beschäftigt haben und nicht nur Zeit, sondern auch Energie und letzen Endes auch Mut aufgebracht haben, um in den zahlreichen Übungen den nötigen Feinschliff zu erfahren

  • entschieden haben, etwas zu lernen, von denen letzten Endes auch und insbesondere andere profitieren werden: Die Hypnotherapie ist ein mächtiges, kraftvolles Werkzeug, das in den richtigen Händen wahre Wunder bewirken kann.

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Mit vollem Einsatz das Leben feiern

Chris und Tom"Und so denke ich täglich darüber nach, wie ich dazu beitragen kann, dass die gesellschaftlichen Verhältnisse auf der Welt besser werden." - Ein Zitat von der Internetseite PimpYourBrain.com (was so viel bedeutet wie: "Motz dein Hirn auf", oder auch kurz: "Tuning fürs Gehirn".)

Pimp Your Brain, das sind: Chris Pape und Tom Oberbichler, wohnhaft in Wien, reisend um die gesamte Welt. Immer auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, anderen Menschen zu helfen. Immer mit offenem Herz, Verstand und Hirn. Beide verfolgen eine sehr eigene Philosophie davon, was es heißt, Hypnotherapeut zu sein - denn es geht ihnen nicht keinesfalls darum, möglichst klinisch irgendwelche Symptome abzuarbeiten. Nein ... beide zeigen vielmehr, wie gelebte Therapie aussehen kann - nicht so sehr als medizinisches Therapeutikum, sondern als lebendige, kreative und kommunikative Disziplin, die sich überall und jederzeit entwickeln kann.

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Praxistipp: Kommunikation lenken und das Wort übernehmen (statt ins selbige zu fallen) durch die A-Propos-Technik

A-Propos-Technik HypnoseJeder kennt das: Es gibt Menschen, die nicht nur ohne Punkt und Komma reden können, sondern es obendrein noch schaffen, völlig am Thema vorbeizukommunzieren. Sei es im Job, wie zum Beispiel im Meeting oder im Verkaufsgespräch, oder im Privatleben - wenn uns das sprichwörtliche Ohr abgekaut wird. Meist passiert das dann, wenn wir sowieso unter Zeitdruck stehen. Aber: Erst einmal in Fahrt, lässt sich unser Gegenüber so schnell nicht mehr bremsen und übersieht geflissentlich sämtliche Signale, die wir geben, um zu signalisieren, dass jetzt der richtige Zeitpunkt für eine Unterbrechung wäre. 

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Die Müllton-Methode, der Mütos und hypnoenergetische Würgverfahren

muelltonn-methodeIn Fachkreisen gilt sie als die unbestrittene Königsklasse aller Hypnoseinterventionen: Die legendäre Müllton-Methode. Kaum eine andere Hypnosemethode ermöglich derart spektakuläre Therapieergebnisse, keine andere Methode wird heißblütiger verehrt. Hypnose-Experten auf der gesamten Welt sind sich einig, dass diese Methode alle anderen Hypnoseinterventionen nicht nur völlig in den Schatten stellt, sondern gänzlich überflüssig macht. Es ist - zweifelsohne - die BESTE HYPNOSEMETHODE DER WELT.

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Ich kann mich nicht entscheiden!

Wie soll ich mich entscheiden?Entscheidungen zu teffen heißt, sich von zumindest einer Wahlmöglichkeit zu "scheiden": In dem Augenblick, wo man seine Wahl trifft, schließt man andere Möglichkeiten erst einmal aus. 

Im tagtäglichen Alltag wird uns das in aller Regel nicht weiter auffallen: Wir überlegen vor dem Salzregal zwar vielleicht kurz, ob der Mehrpreis für Himalayasalz gerechtfertigt ist oder ob es nicht auch die übliche Discountermarke tut. Allerdings werden wir nicht allzuviel Zeit mit solchen Entscheidungen treffen sondern das eine oder das andere in den Einkaufswagen packen und weiter unseres Weges ziehen (Wobei es auch hier spannenderweise Ausnahmen gibt: Ein psychologisches Phänomen kann dazu führen, dass manche Menschen noch nicht einmal solche einfachen Supermarkt-Entscheidungen treffen können und teilweise bis zu einer halben Stunde vor dem Cornflakes-Regal verbringen).

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Heilung, die von Herzen kommt.

Meisterheiler_Satish_Dholakia.jpgSatish Dholakia ist einer der renommiertesten Heiler der USA. An seinem Institut in Los Angeles begrüßt der gebürtige Inder Weltstars aus Film, Sport und Musik genauso wie die ganz "normalen" Klienten.

Olf Stoiber von Hypnovita ist seit vielen Jahren persönlicher Schüler von Satish, so dass ihn mittlerweile eine enge Freundschaft mit dem Heiler verbindet. 2013 gelang es ihm, ihn erstmals für eine einwöchige Heilerausbildung nach Europa zu holen. Die Resonanz der Teilnehmer war überwältigend, so dass im Sommer 2015 die nächste Ausbildung stattfinden wird.

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Nachlese zum HypnoPractitioner MUC21

Was macht einen guten Hypnosekurs aus? Vielleicht die gut abgestimmten Inhalte, die richtige Mischung aus Theorie und Praxis.

Was kennzeichnet einen sehr guten Hypnosekurs? Möglicherweise motivierte Trainer, die Freude an ihrer Arbeit haben und die Materie, die sie unterrichten, lieben.

Was aber zeichnet einen überragenden Hypnosekurs aus? Nun ... ganz gleich, wie gut Inhalte oder Trainer auch sein mögen, ein wirklich erstklassiges Kurserlebnis wird erst durch die richtige Mischung an Teilnehmern ermöglicht.

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15 Minuten mit: Mike Borchert

In der Serie 15 Minuten mit ... veröffentlichen wir Kurzinterviews mit Hypnotiseuren, für Hypnotiseure.

Kurz-knackige Spontaninterviews, ohne Schnitt und ohne Skript. Getreu dem Motto "Die beste Art, nicht aus den Konzept zu kommen, ist es, erst gar keins zu haben" möchten wir dadurch lebendige Dialoge entfachen, die einen unzensierten Blick auf die Denkprozesse von Hypnotiseuren ermöglichen. In einer Viertelstunde bekommt man so ein gutes Gefühl dafür, wie die Kollegen ticken - und erhält bestenfalls tolle Strategien, Ideen und Anregungen an die Hand, die man für die eigene Tätigkeit nutzen kann.

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Problemdelegation an das Unbewusste

Hypnose ist immer eine einzigartige Erfahrung, die sich für jedermann anders gestaltet. Olf Stoiber erzählt von einem ehemaligen Klienten und stellt ein alternatives Erklärungsmodell für die hypnotischen Wirkmechanismen vor: Angenommen, Ihr Unterbewusstsein wäre Ihr zuverlässigster Mitarbeiter ... wie einfach wäre es da, die Problemlösung einfach zu delegieren? Sie haben den Kopf frei für andere Dinge und Ihr Mitarbeiter sorgt sich darum, dass das Thema gelöst wird. Sicherlich kein Patentrezept - aber vielleicht eine überraschende und überaus hilfreiche Erklärung für Klienten, die zu delegieren wissen.

Eingeschlafen in Hypnose?

Laute Schnarchgeräusche sind keine Seltenheit in der Hypnosepraxis. Aber nicht immer ist der Klient tatsächlich eingeschlafen. Die einfache Abklärung per ideomotorischer Fingerbewegung schafft Klarheit und sorgt für eine gelungene Sitzung.

Versprochen? Kein Beinbruch!

Wo gehobelt wird, fallen Späne. Und wo mit Hypnose gearbeitet wird, kommt es zu Versprechern. Das liegt in der Natur der Sache und lässt sich nicht vermeiden. Allerdings ist der Umgang mit Versprechern in Hypnose deutlich anders als der Umgang mit Versprechern in der Alltagskommunikation.

Wenn wir uns im persönlichen Gespräch versprechen, bitten wir ganz einfach um Entschuldigung und korrigieren uns - fertig. Wenn wir nun allerdings mit Hypnose arbeiten, sollten wir es tunlichst vermeiden, uns auf diese Art und Weise zu korrigieren: Dies würde nicht nur trancemindernd wirken, sondern zieht auch noch einen Rapportverlust nach sich. Statt dessen können Sie utilisieren - ein Begriff, der gerade im Bereich der Ericksonianischen Hypnose häufig genutzt wird und der letzten Endes nichts anderes besagt als: Nimm, was da ist - und mach was nützliches daraus. Die hypnotische Sprache bietet hier zahlreiche Möglichkeiten an, wie Sie Versprecher mühelos wieder Wett machen können.

Einige Formulierungen, die Sie nach einem Versprecher (Sie wollten B sagen, haben aber A gesagt) nutzen können:

  • und auch, wenn dein Bewusstsein A hört, weiß dein Unterbewusstsein ganz genau, dass dir B nützlich sein wird ...
  • (wir wiederholen A mehrere Male) ... all das darf jetzt in den Hintergrund treten, während sich dein Unterbewusstsein noch viel weiter öffnet, und (mit B fortfahren)
  • A ... Nein. Dein Unterbewusstsein weiß, dass dies vollkommen inakzeptabel ist, und dass B die einzig richtige Wahl ist ...

Als Beispiel: Sie haben in Trance gesagt "Und du wirst in Zukunft immer Rauchen!". Das könnten Sie wie folgt korrigieren:

  • "Und du wirst in Zukunft immer Rauchen! .... Immer rauchen .... immer rauchen ... STOP. Dein Unterbewusstsein lässt das Rauchen jetzt zu einem Teil deiner Vergangenheit werden, und du weißt, dass du früher geraucht hast, ab jetzt aber frei bist ..."
  • "Und du wirst in Zukunft immer Rauchen .... (Denkpause) .... mehr und mehr verlernen ... Rauchen einfach zu einem Teil deiner Vergangenheit werden lassen ...."
  • "Und du wirst in Zukunft immer Rauchen! Und auch, wenn du immer wieder von Rauchen hörst, liest oder andere Menschen beim Rauchen siehst, wird es dich nicht mehr berühren ... da du dich nun befreist, von alten Fesseln und Lasten, dein Unterbewusstsein wird nun zuverlässig dafür sorgen, dass du dich rundum befreist und vollkommen wohl dabei fühlst ..."

 

"Du" oder "Sie"? Die richtige Ansprache bei der Hypnose.

Die alten Römer hatten es gut:  Latein kannte lediglich das persönliche "Du". Und in der englischen Sprache ist es immer noch so: Das "You" wird universell als pronominale Anrede genutzt, eine Differenzierung existiert nicht. Anders sieht es da im Deutschen aus: Wir kennen sowohl das vertrauliche "Du" und das eher distanzierte "Sie" und nutzen beide dem jeweiligen Kontext angepasst.

Im Alltag wissen wir zumeist, wann wir welchen Anrede nutzen. Wie aber sieht es nun in der Hypnose aus? 

Während der eigentlichen Trance ist es sehr empfehlenswert, die "Du"-Form zu nutzen. Einerseits lassen sich viele Suggestionen so wesentlich besser formulieren, andererseits sorgt diese Anredeform für Vertrauen sowie Verbindlichkeit. In Ausnahmefällen lässt sich zwar auch mit der "Sie"-Anrede arbeiten, dies ist jedoch in aller Regel nur die zweite Wahl.

Aber wann den Wechsel wagen vom "Du" zum "Sie"? Viele Hypnotiseure weisen vor der Induktion darauf hin, dass sie gleich zur persönlichen Ansprache überwechseln und erläutern die hierfür üblichen Gründe. Das funktioniert, ist aber nicht sonderlich elegant - da sich der plötzliche Überrgang der beiden Anredeformen doch in aller Regel holprig bemerkbar macht. Empfehlenswert ist deshalb ein kleiner Kunstgriff: Beginnen Sie die Induktion ganz gewöhnlich mit der "Sie"-Ansprache. Und wechseln Sie dann - mitten im Satz - zwischen den beiden Anredeformen. Das kann folgendermaßen klingen:

"Schließen Sie nun Ihre Augen. Ihre Augen sind nun geschlossen, so dass es dir spielend leicht fällt, dieses Gefühl der Entspannung wahrzunehmen ..."

Der Wechsel mitten im Satz sorgt für Konfusion, die ja wiederum trancefördernd wirkt. Somit kann man problemlos zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen!

Bei der Exduktion wechseln Sie dann einfach wieder zurück: " 2 .... du wirst wacher, fitter, frischer, Sie fühlen sich immer wohler".

Alles ganz einfach. Selbstverständlich bleibt es Ihnen überlassen, den Klienten auch außerhalb der Trance zu "dutzen". Das ist immer persönliche Einstellungssache und hängt natürlich auch vom Kontext ab. Wenn Sie als Business Coach Burn-Out Prävention in Firmen anbieten, mag das "Du" vielleicht ein wenig zu vertraut daherkommen. In anderen Situationen kann es ganz gut passen. 

Für alle Fälle, in denen Sie Ihre Klienten normalerweise per "Sie" ansprechen, aber in der Trance zu "Du" wechseln müssen, sind Sie nun perfekt gewappnet - und es entsteht keine Beklommenheit, wenn der Wechsel zur vertraulichen Ansprache zu direkt und dementsprechend offensiv daherkommt.

Drei Tipps für eine gelungene Exduktion

Die Tranceeinleitung ist geglückt, die hypnotische Intervention geleistet - noch ist aber nicht der richtige Zeitpunkt für den Hypnotiseur, um sich zurückzulehnen. Erstmal gilt es, die Klientin oder den Klienten sanft wieder aus der Trance herauszubegleiten. Ein einfaches "Augen auf!" gibt weder dem Körper noch der Seele die Möglichkeit,  sich im geeigneten Tempo aus der Trance zu lösen und sich ins Hier und Jetzt zurückzuorientieren. Deshalb haben sich Zählexduktionen bewährt. Drei Tipps sorgen dafür, dass die Exduktion auch wirklich gut gelingt:

  1. Keinesfalls einen Anstieg des Blutdrucks suggerieren!
    Häufig suggerieren Hypnotiseure, dass der Blutdruck "wieder ansteigt". Bei einem Hypnotisanden mit sowieso erhöhtem Blutdruck wäre dies aber kontraproduktiv. Statt dessen kann die Suggestion gegeben werden, dass der Blutdruck sich "auf für den Körper optimale Werte stabilisiert".


  2. Mit der Stimme arbeiten.
    Sie wollen, dass Ihr Klient wieder so richtig wach wird? Dann legen Sie Schwung und Elan in den Klang Ihrer eigenen Stimme! Beginnen Sie gerne ruhig und sanft, werden Sie dann aber lauter und legen Sie Kraft in Ihre Stimme. Schließlich wollen Sie den Klienten wieder aktivieren. Wenn die gesamte Exduktion genauso ruhig und hypnotisch klingt wie die Induktion oder die Intervention, wird Ihr Klient womöglich Schwierigkeiten haben, wirklich gründlich wach zu werden. Es kommt nicht nur darauf an, was wir sagen - sondern insbesondere auch darauf, wie wir es sagen.

  3. Nutzen Sie die posthypnotische Phase zu Gunsten Ihres/-r Klienten/-in!
    Kurz nach der Trance besteht in aller Regel noch eine deutlich erhöhte Suggestiblität. Ihr Klient ist in dieser Phase sehr feinfühlig für das, was Sie sagen oder fragen. Statt einem "Hat es Ihnen denn gutgetan?" wirkt z.B. ein "Und - WIE GUT hat es Ihnen gefallen?" wahre Wunder.

Hypnose mit Herz: Das Team von HYPNOVITA bietet Ihnen professionelle Coachings, Einzeltermine und Ausbildungen. Sie sind auf der Suche nach seriöser Hypnose? Sie interessieren sich für die Havening Techniques®? Oder benötigen fundiertes NLP, EMDR, EFT, Heilkunde / Heilkunst? Dann lassen Sie sich von unserem Angebot begeistern! 

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