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Termininfo: Hypnoseausbildung in München

  • nächster Start schon am 28. April 2018 in München (kommendes Wochenende) - noch freie Restplätze
  • fundierte Ausbildung - vielfach anerkannt - 10 Wochenenden (20 Tage) - 2990,- € (monatliche Ratenzahlung ab 149,50 € möglich)
  • Infos: Hypnoseausbildung München - oder hier gleich anmelden: Anmeldung Hypnose Ausbildung in München

Dr. med. Hans Lang
Coach - Trainer - Therapie | Ärztliche Leitung & Supervision


Qualifikationen
Arzt, Hypnotherapeut (DVH), NLP-MasterPractitioner (DVNLP), Psychoanalyse & Psychotherapie
Ort/-e
Ochtrup
München, Hamburg

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Dr. Hans Lang ist praktischer Arzt und hat zusätzliche Qualifikationen als Facharzt für Anästhesiologie, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin sowie absolvierte Ausbildungen als Psychoanalytiker und NLP-MasterPractitioner. 

Er arbeitet seit vielen Jahren überwiegend als Hypnose- und Psychotherapeut. Seine menschliche Art birgt einen ganz besonderen Charme in sich, der zuweilen an die alten Meister der Hypnose erinnert, die noch sehr intensiv mit therapeutischen Geschichten und Vergleichen gearbeitet haben. Auch Hans kann und mag man am liebsten stundenlang zuhören, und selbst, wenn sich die Geschichten zuweilen recht alltäglich anhören mögen, schafft er es, in ihnen wertvolle therapeutische Impulse zu verpacken, die alsbald zur gewünschten Veränderung führen können.

Vielen Kursteilnehmern an den Standorten München und Hamburg ist er als Mit-Dozent bekannt. Hier präsentiert er in den Hypnose-Ausbildungen u.a. die Grundlagen der Hypnose, die Anatomie sozusagen, auf welche alles andere aufgebaut werden kann. Therapieklienten begrüßt er in seiner Praxis in seinem Heimatort Ochtrup (Nordrhein-Westfalen). Auf Anfrage besteht selbstverständlich auch die Möglichkeit, Intensiv-Therapien bei Hypnovita in München durchzuführen. 

Seit 1992 hat er in vielen Kursen, Seminaren und Workshops seine Kenntnisse weiter gegeben. Hans hat die Ärztliche Praxis im Sommer 2008 beendet - Auslöser war eine der größeren Bürokratiewellen. Dahinter standen jahrelange innere Auseinandersetzungen mit dem Selbstverständnis als „Therapeut“. Er kann und wollte sich nicht mehr mit der Position des „allwissenden Therapeuten“ gegenüber dem „kranken“ Patienten identifizieren. Er betrachtet „das Symptom“ als eine geistige Leistung, als durchaus sinnvollen Versuch, das Leben zu verbessern, der oft erfolgreich und damit unbemerkt läuft, manchmal mit Misserfolg einhergeht und damit häufig vorschnell in der „Pathologischen Schublade“ endet.

Sein Selbstverständnis ist das eines Coaches und Hypnotiseurs, der gemeinsam mit seinen Klienten auf Augenhöhe nach Verbesserung und Zufriedenheit sucht. 

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